[link] Do you feel this HarmOny**

 Ja ich find die Gedichte alle toll müsst ihr unbeding ma lesen :

Glaubst du dass du mich gern haben musst?

Nein, nein! Spiel hier niemandem etwas vor.

Hass mich doch einfach, wenn du das Verlangen hast!

It’s okay!

Finde einen Jungen …

Finde einen Jungen der dich wunderschön findet,
anstatt dir zu sagen das du "geil"bist,
Einer der dich zurückruft
wenn du im Streit auflegsd
und nur wach bleibt
um dich beim schlafen zu beobachten!

Finde einen Jungen der deine Stirn küsst,
der dich der ganzen Weltzeigen will
und der deine Hand auch vor seien Freunden hält!

Finde einen Jungen der dich ständig daran erinnert
wie glücklich er darüber ist dich zu haben
und einen bei dem du weißt du kannst ihm jedes
einzelne Wort glauben das er sagt!

 

Mit Tränen in den Augen stand ich vor deiner Tür und fragte:
Liebst du mich auch?
Ich warte bei den Schienen auf den Zug, ein lauter Schrei ertönte.
Später standest du an meinem Grab und sagtest:,,Ich Liebe dich doch auch"

 Du sagst:Vergiss mich!
Es ist nur ein Satz.
Ich sag:Es geht nicht!
Denn es ist mehr als das.
Ich hab dich geliebt,
wär für dich gestorben.
Doch du hast mich nur angelogen.
Erst jetzt versteh ich,
du bist es nich wert,
bist wie alle anderen einfach verkehrt.
Sagst du liebst sie,es tut dir leid.
Es gibt keine die dir sowas verzeiht.
Heute liebst du sie und wen liebst du Morgen?!
Du bist für mich gestorben!!!!

 

Erst wenn du krank bist, merkst du, wie schön es ist, gesund zu sein.

Erst wenn du Durst hast, merkst du, wie schön es ist, zu trinken.

Erst wenn du verlierst, merkst du, wie schön es ist, zu gewinnen.

Erst wenn du weinst, merkst du, wie schön es ist, zu lachen.

Erst wenn du hasst, merkst du, wie schön es ist, zu lieben.

Weißt du auch erst, wenn du stirbst, wie schön es ist zu leben???

Manchmal überlege ich,

wenn ich jetzt gehen würde...

würde man mich überhaupt

vermissen???

 

Mit der Klinge fahr ich langsam meinen Unterarm hinauf.
Dann ein Schnitt, klein und flach, und die Welt um mich blüht auf.

Schmerz schärft alle meine Sinne, jede Faser ist gestimmt.
Und ich hör den Körper singen, wann der Schmerz die Last mir nimmt.

Tiefer noch ein bisschen tiefer schneid ich in den weißen Arm.
Aus der Wunde sickert lautlos dunkles Blut und mir wird warm.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön, mein Blut zu sehen tröstet mich.

Glück durchströmt den ganzen Körper.
Schmerz treibt jeden Schmerz heraus.
Um auf diese Art zu fühlen, nehm ich all das Leid in Kauf.

Sie war erst vier, als es geschah.
Sie erschrak, als sie ihn sah.
Er war nackt und tat ihr weh.Sie dachte an Blumen und grünen Klee.

Mit sechs wurde es für sie noch schlimmer,
er kam jetzt jede Nacht in ihr Zimmer.
Jede Nacht musste sie ihm dienen,
Sie dachte an Hasen und Bienen.

Zur Mutter ging sie dann oft hin,
nur leider hatte das keinen Sinn.
Die Mutter glaubte ihr kein Wort,
sie wollte weg, einfach nur fort.

Sie war acht, viele Männer kamen,
verkauft wurde sie unter fremden Namen.
Sie stellte ihre Gefühle ab,
redete nur noch kurz und knapp.

Total abgestumpft war sie mit zehn,
schloss die Augen,
wollte nichts mehr sehn
Mit ihren Kräften ging es zu Ende,
es war als ob sie neben sich stände.

Sie ging nicht mehr zur Mutter hin,
ihr Leben verlor den letzten Sinn.
Plötzlich bekam sie ganz viel Mut
und starb in ihrem eigenen Blut.
 

Du hattest Tränen im Gesicht,
als du ihm sagtest: "Ich liebe dich!"
Doch er glaubte dir nicht.
Du gingst durch die Straßen,
dein Herz war so leer.
Leben wolltest du auch nicht mehr.
Du fingstan zu haschen,
und nahmst Heroin,
du wurdest süchtig-
alles wegen ihm!
Er hatte eine Andere,
du merktest es kaum.
Du lebtest dahin, nur so im Traum.
Du hörtest den Zug ankommen,
starrtest auf die Schienen besonnen,
ließest dich fallen dem Todesschrei.
ZU SPÄT stand er an deinem Grab,
mit Tränen im Gesicht,
und flüsterte: "Ich liebe dich!"

 

Wieder eine schlaflose Nacht.
Wieder dagelegen und nachgedacht.
Wieder keinen Weg gesehen.
Wieder Angst gehabt, allein dazustehen.
Wieder nach dem Messer gegriffen,
es scharf geschliffen.
Wieder gewusst, ein tiefer Schnitt und alles wär gut.
Wieder zugeschaut wie es fließt, das Blut.
Wieder nur ins Fleisch geschnitten,
für kurze Zeit mehr als die Seele gelitten

Warum hast du mich geküsst, obwohl du mich nicht magst?
Warum hältst du nicht ein, was du versprochen hast?
Warum hab ich mich darauf eingelassen?
Warum kann ich dich
nicht einfach hassen?
Warum hab ich es erst zu spät gemerkt?
Warum hab ich alles selbst erschwert?
Warum hab ich so oft wegen dir geweint?
Warum hab ich das Gefühl, dass alles sinnlos scheint?
Warum hab ich das alles gemacht?
Warum wurde ich dafür ausgelacht?
Warum magst du mich nicht?
Warum lüg ich dir ins Gesicht?
Warum sag ich, ich komm damit klar?
Warum tun wir so, als ob nichts war?
Warum vermiss ich deine Nähe jeden Tag mehr?
WARUM liebe ich dich so sehr?



  

 




Startseite

Archiv

Gästebuch

Über mich

Wahre Freunde

Mit Ilona und Mella unterwegs

Mit Verena on Tour

Beim Lugi auf B-day

Hiltpoltsteiner

About my Friends

Songs

Freaky Story

Traurige Gedichte

Design



Gratis bloggen bei
myblog.de

[/link]